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Einfach Parken in Elmshorn per App

Da steht man wieder vor dem Parkscheinautomaten und hat kein Kleingeld dabei...
Die Alternative: Bezahlen Sie Ihre Parkgebühr minutengenau mit dem Mobiltelefon. Das geht auch in Elmshorn. Informationen gibt es auf der Internetseite der Stadt Elmshorn unter https://www.elmshorn.de/handyparken.

Hier finden Sie eine Übersicht der Apps im Vergleich mit zahlreichen Informationen.
Folgende Apps können zum Bezahlen der Parkgebühren eingesetzt werden:

 


EasyPark

Kostenlos im Apple App-Store (hier klicken) oder im Google Play Store (hier klicken).

 

 


moBILET

Kostenlos im Apple App-Store (hier klicken) oder im Google Play Store (hier klicken).

 

 


yellowbrick

Kostenlos im Apple App-Store (hier klicken) oder im Google Play Store (hier klicken).

 

 


PayByPhone

Kostenlos im Apple App-Store (hier klicken) oder im Google Play Store (hier klicken).

 

 


Parkster

Kostenlos im Apple App-Store (hier klicken) oder im Google Play Store (hier klicken).

 

 


Parco

Kostenlos im Apple App-Store (hier klicken) oder im Google Play Store (hier klicken).

 

 

Zu guter Letzt finden Sie an dieser Stelle Information zum Parkraumkonzept der Stadt Elmshorn.

 

App zum Einkaufen

Logo der Bring-AppDie Weihnachtszeit naht, Vorratsschränke wollen befüllt werden, es soll gebacken und gekocht werden. Und wenn eine Zutat fehlt, dann wird es nichts mit den Lebkuchen oder dem Stollen.

Da steht man im Supermarkt, kratzt sich am Kopf und überlegt, was man eigentlich einkaufen wollte. Der Einkaufszettel liegt – na, klar, wo auch sonst – auf dem Küchentisch daheim, der Kopf ist angesichts der kilometerlangen, vollgestellten Supermarktregale wie leer gepustet.

Das Handy ist natürlich selbstverständlich immer dabei, warum also nicht auch den Einkaufszettel auf das Smartphone packen? Dafür gibt es eine nützliche App: Bring!

In der App kann mein einfach, durch Symbole gekennzeichnet, alle gewünschten Artikel digital auf den „Zettel“ legen, die einzelnen Produkte sind auch durch Mengen-Angaben oder andere Attribute wie „vegan“ oder „glutenfrei“ individuell zu ergänzen. Das Tolle: Der Einkaufszettel kann geteilt werden und so einer Gruppe zur Verfügung stellt werden. Die ganze Familie oder alle WG-Bewohner haben Zugriff und können den Zettel für alle sichtbar ergänzen oder abarbeiten. Praktisch!

Ergänzt wird die App durch saisonale Rezeptvorschläge oder Hinweise auf Sonderangebote. Nützliche App für den Alltag.

Die App ist kostenlos zu erhalten im Apple App-Store oder im  Google Play Store.

Fahrrad-Daten - App-gesichert

Es ist passiert: Das Fahrrad ist weg. Gestohlen. Das allein ist schon eine mittelschwere Katastrophe. Dann der ganze Verwaltungsaufwand. Anzeige bei der Polizei, Meldung bei der Versicherung.

Da wird man nach der Rechnung gefragt, nach Rahmennummer und nach Details zum Zubehör. Nun geht die Suche los: Wann wurde das Rad gekauft, vor drei Jahren oder waren es doch schon fünf? Die Rahmennummer – klar, die ist notiert, aber wo? Jetzt müssen oft bergeweise Ordner durchstöbert werden; mit Glück findet man das Gesuchte. Oder auch nicht.

Da hilft die App der Polizei: Der Fahrradpass. In dieser App können detailliert alle Daten zum Fahrrad eingetragen werden. Es können auch Fotos hinterlegt werden. Also einfach die Rechnung, das Bike und alle Rahmennummern und Zubehör abfotografieren – einspeichern, fertig. Im Falle eines Falles kann man aus der App heraus eine PDF-Datei mit allen Daten und Fotos erzeugen, die dann auch direkt per Mail verschickt werden kann, z.B. an Polizei und Versicherung. Sehr praktische App, die viel Zeit und Nerven spart. 

Kostenlos im Apple App-Store (hier klicken) oder im Google Play Store (hier klicken).

 

 

App-la-di, App-la-da... Musik erkennen mit der App

Wie heißt dieser Song noch mal? Egal ob im Radio, Kino oder Laden: Man hört ein Lied, das gefällt, kennt jedoch den Titel nicht. Die Ansage des Moderators hat man verpasst, der Filmabspann gibt keine Auskunft und alle die man fragt, wissen es auch nicht.

In der analogen Welt von 1985 hatte man da echt noch ein Problem. Heute gibt es ja zum Glück für fast alles eine App und in diesem Fall heißt die Shazam. Einfach das Handy in Richtung der Musikquelle halten, den Tag-Button drücken und nach wenigen Sekunden weiß Shazam, welcher Song gerade abgespielt wird und informiert über Titel, Interpret und Album.

Die Shazam-App gibt es kostenfrei zum Herunterladen für Android-Smartphones im Play Store und im App Store von Apple.

Persönliches Fazit: Nette Anwendung, die nahezu alles findet, was je offiziell veröffentlicht wurde. 1985 wäre ich damit der König auf dem Schulhof und auf jeder Kellerparty gewesen.

App aus der Pandemie

Die Corona-Pandemie lockert im Moment ihren Griff um uns alle, was hoffentlich auch langfristig so bleibt. Einen Beitrag dazu leisten auch kleine Helfer auf dem Smartphone oder Tablet. Sie sorgen mit dafür, dass wir besser durch die Pandemie kommen.
Und das geht nur gemeinsam, indem wir mithilfe der Apps Daten austauschen, sammeln, zur Verfügung stellen.

Hier ein Überblick über nützliche Apps:

Corona-Warn-App-LogoCorona-Warn-App

Diese App kennt inzwischen sicher jeder. Durch Begegnunsaufzeichnungen werden teilnehmende Nutzer*innen gewarnt, wenn es einen Kontakt zu einer infizierten Person gegeben hat. So sollen Infektionsketten unterbrochen werden. Zudem ist die Verwaltung von Testergebnissen und Impfnachweisen in der App möglich. Kostenlos erhältich im Google Play Store oder im Apple App Store.

 

 

Luca-App, LogoLuca-App

Zettel mit Kontaktdaten ausfüllen? Ein lästiges, aber (noch) notwendiges Übel. Einfacher geht es an teilnehmenden Luca-Standorten. Nachdem man seine eigenen Daten in der App hinterlegt hat, genügt z.B. im Restaurant das Abscannen des Luca-Codes, schon ist man für die Aufenthaltsdauer registriert. Nur das Ausschecken nicht vergessen!
Bei uns in der Stadtbücherei können wir für die Kontaktdatenerhebung diese App aus Gründen des Datenschutzes und wegen vorhandener Sicherheitsmängel (noch) nicht nutzen. Wir informieren Sie aber sofort, wenn auch wir „Luca“ einsetzen können. Kostenlos erhältich im Google Play Store oder im Apple App Store.

 

CovPass-App, LogoCovPass-App

Immer mehr Menschen sind geimpft. Vielerorts ist derzeit ein Impfnachweis nötig, um z.B. im Inneren des Restaurants zu sitzen oder an mancher Veranstaltung teilzunehmen.

Wer geimpft ist, kann in der App seine Impfnachweise im Form von QR-Codes in die App einlesen und hat so seinen digitalen Impf-Ausweis immer bei sich. Das gelbe Büchlein kann dann sicher daheim verwahrt werden. Wie Sie an die QR-Codes kommen, erfahren Sie an Ihrem Impf-Standort. Oder Sie wenden sich mit Ihrem Impf-Ausweis an die Apotheke Ihres Vertrauens. Nach Vorlage des Personalausweises und Impfbuches können vor Ort die QR-Codes erstellt werden.

Das Einlesen der Codes kann auch vor Erreichen des vollständigen Impfschutzes erfolgen – die App zeigt das Datum an, ab wann Sie als vollständig geimpft gelten. Kostenlos erhältich im Google Play Store oder im Apple App Store.

 

SafeVac-App, LogoSafeVac-App

Diese App wurde vom Paul-Ehrlich-Instituts entwickelt. Hier geht es darum, möglichst zeitnah und möglichst auf breiter Basis die Verträglichkeit der Corona-Impfstoffe zu erfassen. In der App können Geimpfte erfassen, wie sie die Impfung vertragen haben, ob z.B. Nebenwirkungen aufgetreten sind, und welche. Das hilft, ein breites Bild über die Impfstoffe zu schaffen. Eine tolle Beobachtungsstudie – je mehr Geimpfte mitmachen, umso besser können die Impfstoffe bewertet werden. Zu unser aller Sicherheit. Mitmachen! Kostenlos erhältich im Google Play Store oder im Apple App Store.

 

Darf ich das

Wir alle haben uns sicher schon einmal im Dschungel der Corona-Regeln verirrt. Kleiner Helfer ist die „Darf ich das“-App. Einfach zu bedienen: Ortsnamen oder Postleitzahl eingeben, und schon zeigt die App die aktuellen Inzidenz-Zahlen und die gerade geltenden Regeln der Region auf. Sehr nützlich. Kostenlos erhältich im Google Play Store oder im Apple App Store.

 

Corona-Datenspende-App des RKI

Mit dieser App kann man dem Robert-Koch-Institut Daten von Fitnessarmbändern oder Smartwatches zur Verfügung stellen. Die Daten helfen dem Institut, in dem sie Hinweise auf Symptome der Corona-Infektionen und Aufschluss über die Verbreitung geben können. Kostenlos erhältich im Google Play Store oder im Apple App Store.

 

 

Stiko-App

Die App der Ständigen Impfkommission in Deutschland STIKO ist eigentlich eine App, die für die impfende Ärzteschaft und Fachpersonal im Gesundheitswesen entwickelt wurde, um sie bei Fragen zum Impfen im Praxisalltag zu unterstützen. Aber auch für Nicht-Mediziner hält diese App eine Vielzahl von nützlichen Informationen bereit, und zwar nicht nur zu den Fragen der Corona-Impfungen. Hier geht es um Impf-Empfehlungen im Allgemeinen. Kostenlos erhältich im Google Play Store oder im Apple App Store.

 

Warn-App NINA

Eine App des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, die sich nicht nur auf die Corona-Pandemie bezieht. NINA, das ist die Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes, die wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen wie zum Beispiel Gefahrstoffausbreitung oder einen Großbrand bieten. Dazu eben auch aktuelle Informationen zur Corona-Pandemie und Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasserinformationen der zuständigen Stellen der Bundesländer. Kostenlos erhältich im Google Play Store oder im Apple App Store.

 

CovApp-LogoCovApp

Heißt zwar App, ist aber keine für Smartphone oder Tablet. Hierbei handelt es sich um eine Web-App, integriert auf einer Internetseite (hier klicken), mit der Menschen angesporchen werden, die Symptome entwickelt haben. Die Anwenduung stammt von der Charité Universitätsmedizin Berlin. Beim Starten gelangt man zu einem Fragebogen, der direkt online ausgefüllt werden kann. Nach Fertigstellung werden hilfreiche Informationen und Handlungsanweisungen gegeben; zudem kann man den Fragebogen zur Vorlage beim Arzt speichern. Einen Arztbesuch ersetzen die Hinweise nicht.

Unsere Bitte: bleiben Sie gesund, so dass Sie die Seite auf keinen Fall nutzen müssen.

 

App nach draußen - tolle Apps für Natur-Erkundungen

Logo der BirdNet-AppWas zwitschert denn da? Jetzt im Sommer singt und trällert es aus allen Himmelsrichtungen. Dazu tolles Wetter, Ferien, die Sonne lacht – was gibt es da Schöneres, als einen Ausflug in die Natur zu unternehmen? Allerdings ist einfach Spazierengehen für Kids oft langweilig. Aber mit diesen Apps auf dem Smartphone kann ein Spaziergang zu einer spannenden Forschungsreise werden. Denn wer weiß schon immer, welcher Vogel sich hinter dem Gesang verbirgt? Den Vogel-Detektiven hilft die „BirdNet“-App.

Mit Hilfe der App werden mit dem Smartphone über das eingebaute Mikrofon ganz einfach Vogelstimmen aufgezeichnet, die dann analysiert werden. Die App präsentiert dann den Sänger, mit weiterführender Information über die Vogelart. Über 3000 Arten soll die Software erkennen, die übrigens durch eine Zusammenarbeit des Cornell Lab of Ornithology und der Technischen Universität Chemnitz entstanden ist.
Die Simmenerkennung funktioniert sehr gut, es sei denn, es gibt zu viele Störgeräusche. Die App kann auch mehrere Vogelarten gleichzeitig erkennen.

Es macht richtig Spaß, gemeinsam auf Vogelstimmen-Jagd zu gehen, probieren Sie es aus. Die App ist kostenlos und für Android-Geräte im Google Store, für Apple-Geräte im App Store erhältlich.

 

Logo der Flora-incognita-AppLogo der PlantNet-AppFür Pflanzen-Detektive, die Spaß daran haben, Blumen, Gräser und Kräuter zu bestimmen, gibt es zwei empfehlenswerte Apps: „Flora incognita“ (li.) und „PlantNet“. Beide Apps funktionieren ganz ähnlich. Mit dem Smartphone werden Pflanzenteile abfotografiert, z.B. die Blüte, die ganze Pflanze oder die Blätter. Anhand der Bilder sucht die App dann die Treffer. Beide Apps funktionieren gut und sind leicht zu bedienen. Welcher man den Vorzug gibt, ist Geschmackssache.

 

„Flora incognita“ gibt es kostenlos und für Android-Geräte im Google Store, für Apple-Geräte im App Store, ebenso „PlantNet“. Kostenlos und für Android-Geräte im Google Store, für Apple-Geräte im App Store.

Für alle Apps gilt: Sie können Akku-Fresser sein, das heißt, im Dauerbetrieb ziehen sie viel Strom. Es empfiehlt sich, für Naturexkursionen eine Powerbank mit dabei zu haben, dann kann es auch ein längerer Spaziergang werden!

 

Kontakt

Stadtbücherei Elmshorn
- Carl von Ossietzky -

Königstraße 56
25335 Elmshorn

T +49 (0) 4121 293 930
stadtbuecherei@elmshorn.de

Mo: 10:00 - 18:00
Di: geschlossen
Mi: 09:00 - 18:00
Do: 10:00 - 18:00
Fr: 10:00 - 18:00
Sa: 09:00 - 13:00


Stadtteilbücherei Hainholz
Hainholzer Damm 15
25337 Elmshorn

T +49 (0) 4121 47513 33
buecherei@kgse.de

Mo: 08:00 - 12:00 u. 13:00 - 16:00
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Mi: 08:00 - 12:00 u. 13:00 - 16:00
Do: 08:00 - 12:00 u.13:00 - 17:00
Fr: 08:00 - 13:00
Sa: geschlossen

Während der Schulferien und an beweglichen Ferientagen bleibt die Stadtteilbücherei geschlossen.