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Auszeit vom Alltag

Foto: Turm aus SteinenBei einigen ist der Urlaub schon vorbei, bei anderen dauert es noch etwas, bis die lang ersehnten freien Tage da sind. Mit Urlaub verbindet man Erholung. Doch sollten Sie sich nicht nur im Urlaub Zeit für sich selber nehmen. Etwas Entspannung im stressigen Alltag finden Sie bei unseren Tipps zum Thema „Auszeit im Alltag“.

Weitere Anregungen und Entspannungsideen gibt es auch in unseren zahlreichen Ratgebern in der Sachbuchabteilung.

 

 

 

 

 

Auf meinem Nachtschrank liegt gerade...

Foto: Nachtschrank mit einem Stapel Bücher darauf

Elisabeth Herrmann: Ravna – Tod in der Arktis, ein Krimi bei uns als Buch

Vardø, eine kleine Stadt weit über dem Polarkreis in der Arktis. Der Mord am reichen norwegischen Waldbesitzer Olle Trygg verstört alle, auch Ravna Persen, gerade frisch als Praktikantin bei der örtlichen Polizeidienststelle gelandet. Ravna hat keinen leichten Stand bei ihren Kollegen: Sie ist eine blutige Anfängerin, sie ist eine Frau und … sie ist Samin. Keiner nimmt sie ernst, als sie am Tatort glaubt, Hinweise auf einen samischen Hintergrund der Tat zu finden – einen Strich in der Erde. Als kurz darauf der umstrittene Kommissar Rune Thor eintrifft, um den Fall zu übernehmen, spitzen sich die Konflikte zu. Doch Ravna weiß durch ihre Urgroßmutter Léna viel über die Geheimnisse der Samen – und darüber, dass der Strich auf ein uraltes Ritual hindeutet. Wer immer die Tat begangen hat, muss dieses Geheimnis kennen.

Laut Untertitel ist dieser Kriminalroman ein „Nordic All Age Thriller“ und hinter dem Cover könnte auch ein Jugendbuch stecken. Davon sollte man sich aber auf keinen Fall abschrecken lassen, denn dann verpasst man einen wirklich außergewöhnlichen Krimi. Außergewöhnlich ist nicht nur der Ort der Handlung (über die Hexenverfolgungen in Vardø im 17. Jahrhundert ist erst letztes Jahr ein historischer Roman erschienen: Kiran Hargrave „Vardø – Nach dem Sturm“), sondern besonders ist die Beschreibung der Lebensweise der Sami im heutigen Norwegen mit all ihren Problemen und natürlich die Heldin selbst. Da hofft man sehr, dass es bald einen zweiten Band geben wird!

 

Vorher lag auf dem Nachtschrank:
 
"Zugvögel" (bei uns als Buch und Hörbuch), hier als E-Book in der Onleihe. Ein Roman von Charlotte McConaghy
 
"No words: Die Sprache der Opfer" (Der zweite Teil um den Ermittler Caleb Zelic). Ein Krimi von Emma Viskic
 
"Der Gin des Lebens". Ein Krimi von Carsten Sebastian Henn. Als e-Book in der Onleihe oder als Hörbuch in der Onleihe.
 

"Die Frauen von Skagen" von Stina Lund. Auch als e-Book in der Onleihe.

Die Fotografin-Saga von Petra Durst-Benning. Historische Romane. Alle Bände der Fotografin-Saga hier bei uns im Katalog.

"Whisky mit Mord". Ein Krimi von Melinda Mullet. In der Onleihe: "Whisky mit Mord"  - "Whisky für den Mörder" - "Whisky mit Schuss".

"Das Dorf in den roten Wäldern. Der erste Fall für Gamache". Ein Krimi von Louise Penny. Als e-Book in der Onleihe oder als Hörbuch in der Onleihe.

 

Stempelspaß mit Mohnkapseln

Foto: Selbst gebastelte Karte mit gestempelten MohnblumenDraußen blüht es in Hülle und Fülle. Die ersten Blumen sind mittlerweile aber auch schon verblüht.Einige Blumen sehen verblüht noch schön aus und man kann sie sogar weiterverwenden.

Die Kapseln vom Mohn eignen sich zum Stempeln und es lassen sich hübsche Karten und Anhänger damit gestalten.

Hier ist die Anleitung für den Stempelspaß mit Mohnkapseln.

 

 

App aus der Pandemie

Die Corona-Pandemie lockert im Moment ihren Griff um uns alle, was hoffentlich auch langfristig so bleibt. Einen Beitrag dazu leisten auch kleine Helfer auf dem Smartphone oder Tablet. Sie sorgen mit dafür, dass wir besser durch die Pandemie kommen.
Und das geht nur gemeinsam, indem wir mithilfe der Apps Daten austauschen, sammeln, zur Verfügung stellen.

Hier ein Überblick über nützliche Apps:

Corona-Warn-App-LogoCorona-Warn-App

Diese App kennt inzwischen sicher jeder. Durch Begegnunsaufzeichnungen werden teilnehmende Nutzer*innen gewarnt, wenn es einen Kontakt zu einer infizierten Person gegeben hat. So sollen Infektionsketten unterbrochen werden. Zudem ist die Verwaltung von Testergebnissen und Impfnachweisen in der App möglich. Kostenlos erhältich im Google Play Store oder im Apple App Store.

 

 

Luca-App, LogoLuca-App

Zettel mit Kontaktdaten ausfüllen? Ein lästiges, aber (noch) notwendiges Übel. Einfacher geht es an teilnehmenden Luca-Standorten. Nachdem man seine eigenen Daten in der App hinterlegt hat, genügt z.B. im Restaurant das Abscannen des Luca-Codes, schon ist man für die Aufenthaltsdauer registriert. Nur das Ausschecken nicht vergessen!
Bei uns in der Stadtbücherei können wir für die Kontaktdatenerhebung diese App aus Gründen des Datenschutzes und wegen vorhandener Sicherheitsmängel (noch) nicht nutzen. Wir informieren Sie aber sofort, wenn auch wir „Luca“ einsetzen können. Kostenlos erhältich im Google Play Store oder im Apple App Store.

 

CovPass-App, LogoCovPass-App

Immer mehr Menschen sind geimpft. Vielerorts ist derzeit ein Impfnachweis nötig, um z.B. im Inneren des Restaurants zu sitzen oder an mancher Veranstaltung teilzunehmen. (Stand Anfang Juli 2021).

Wer geimpft ist, kann in der App seine Impfnachweise im Form von QR-Codes in die App einlesen und hat so seinen digitalen Impf-Ausweis immer bei sich. Das gelbe Büchlein kann dann sicher daheim verwahrt werden. Wie Sie an die QR-Codes kommen, erfahren Sie an Ihrem Impf-Standort. Oder Sie wenden sich mit Ihrem Impf-Ausweis an die Apotheke Ihres Vertrauens. Nach Vorlage des Personalausweises und Impfbuches können vor Ort die QR-Codes erstellt werden.

Das Einlesen der Codes kann auch vor Erreichen des vollständigen Impfschutzes erfolgen – die App zeigt das Datum an, ab wann Sie als vollständig geimpft gelten. Kostenlos erhältich im Google Play Store oder im Apple App Store.

 

SafeVac-App, LogoSafeVac-App

Diese App wurde vom Paul-Ehrlich-Instituts entwickelt. Hier geht es darum, möglichst zeitnah und möglichst auf breiter Basis die Verträglichkeit der Corona-Impfstoffe zu erfassen. In der App können Geimpfte erfassen, wie sie die Impfung vertragen haben, ob z.B. Nebenwirkungen aufgetreten sind, und welche. Das hilft, ein breites Bild über die Impfstoffe zu schaffen. Eine tolle Beobachtungsstudie – je mehr Geimpfte mitmachen, umso besser können die Impfstoffe bewertet werden. Zu unser aller Sicherheit. Mitmachen! Kostenlos erhältich im Google Play Store oder im Apple App Store.

 

Darf ich das

Wir alle haben uns sicher schon einmal im Dschungel der Corona-Regeln verirrt. Kleiner Helfer ist die „Darf ich das“-App. Einfach zu bedienen: Ortsnamen oder Postleitzahl eingeben, und schon zeigt die App die aktuellen Inzidenz-Zahlen und die gerade geltenden Regeln der Region auf. Sehr nützlich. Kostenlos erhältich im Google Play Store oder im Apple App Store.

 

Corona-Datenspende-App des RKI

Mit dieser App kann man dem Robert-Koch-Institut Daten von Fitnessarmbändern oder Smartwatches zur Verfügung stellen. Die Daten helfen dem Institut, in dem sie Hinweise auf Symptome der Corona-Infektionen und Aufschluss über die Verbreitung geben können. Kostenlos erhältich im Google Play Store oder im Apple App Store.

 

 

Stiko-App

Die App der Ständigen Impfkommission in Deutschland STIKO ist eigentlich eine App, die für die impfende Ärzteschaft und Fachpersonal im Gesundheitswesen entwickelt wurde, um sie bei Fragen zum Impfen im Praxisalltag zu unterstützen. Aber auch für Nicht-Mediziner hält diese App eine Vielzahl von nützlichen Informationen bereit, und zwar nicht nur zu den Fragen der Corona-Impfungen. Hier geht es um Impf-Empfehlungen im Allgemeinen. Kostenlos erhältich im Google Play Store oder im Apple App Store.

 

Warn-App NINA

Eine App des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, die sich nicht nur auf die Corona-Pandemie bezieht. NINA, das ist die Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes, die wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen wie zum Beispiel Gefahrstoffausbreitung oder einen Großbrand bieten. Dazu eben auch aktuelle Informationen zur Corona-Pandemie und Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasserinformationen der zuständigen Stellen der Bundesländer. Kostenlos erhältich im Google Play Store oder im Apple App Store.

 

CovApp-LogoCovApp

Heißt zwar App, ist aber keine für Smartphone oder Tablet. Hierbei handelt es sich um eine Web-App, integriert auf einer Internetseite (hier klicken), mit der Menschen angesporchen werden, die Symptome entwickelt haben. Die Anwenduung stammt von der Charité Universitätsmedizin Berlin. Beim Starten gelangt man zu einem Fragebogen, der direkt online ausgefüllt werden kann. Nach Fertigstellung werden hilfreiche Informationen und Handlungsanweisungen gegeben; zudem kann man den Fragebogen zur Vorlage beim Arzt speichern. Einen Arztbesuch ersetzen die Hinweise nicht.

Unsere Bitte: bleiben Sie gesund, so dass Sie die Seite auf keinen Fall nutzen müssen.

 

App-la-di, App-la-da... Musik erkennen mit der App

Wie heißt dieser Song noch mal? Egal ob im Radio, Kino oder Laden: Man hört ein Lied, das gefällt, kennt jedoch den Titel nicht. Die Ansage des Moderators hat man verpasst, der Filmabspann gibt keine Auskunft und alle die man fragt, wissen es auch nicht.

In der analogen Welt von 1985 hatte man da echt noch ein Problem. Heute gibt es ja zum Glück für fast alles eine App und in diesem Fall heißt die Shazam. Einfach das Handy in Richtung der Musikquelle halten, den Tag-Button drücken und nach wenigen Sekunden weiß Shazam, welcher Song gerade abgespielt wird und informiert über Titel, Interpret und Album.

Die Shazam-App gibt es kostenfrei zum Herunterladen für Android-Smartphones im Play Store und im App Store von Apple.

Persönliches Fazit: Nette Anwendung, die nahezu alles findet, was je offiziell veröffentlicht wurde. 1985 wäre ich damit der König auf dem Schulhof und auf jeder Kellerparty gewesen.

App nach draußen - tolle Apps für Natur-Erkundungen

Logo der BirdNet-AppWas zwitschert denn da? Jetzt im Sommer singt und trällert es aus allen Himmelsrichtungen. Dazu tolles Wetter, Ferien, die Sonne lacht – was gibt es da Schöneres, als einen Ausflug in die Natur zu unternehmen? Allerdings ist einfach Spazierengehen für Kids oft langweilig. Aber mit diesen Apps auf dem Smartphone kann ein Spaziergang zu einer spannenden Forschungsreise werden. Denn wer weiß schon immer, welcher Vogel sich hinter dem Gesang verbirgt? Den Vogel-Detektiven hilft die „BirdNet“-App.

Mit Hilfe der App werden mit dem Smartphone über das eingebaute Mikrofon ganz einfach Vogelstimmen aufgezeichnet, die dann analysiert werden. Die App präsentiert dann den Sänger, mit weiterführender Information über die Vogelart. Über 3000 Arten soll die Software erkennen, die übrigens durch eine Zusammenarbeit des Cornell Lab of Ornithology und der Technischen Universität Chemnitz entstanden ist.
Die Simmenerkennung funktioniert sehr gut, es sei denn, es gibt zu viele Störgeräusche. Die App kann auch mehrere Vogelarten gleichzeitig erkennen.

Es macht richtig Spaß, gemeinsam auf Vogelstimmen-Jagd zu gehen, probieren Sie es aus. Die App ist kostenlos und für Android-Geräte im Google Store, für Apple-Geräte im App Store erhältlich.

 

Logo der Flora-incognita-AppLogo der PlantNet-AppFür Pflanzen-Detektive, die Spaß daran haben, Blumen, Gräser und Kräuter zu bestimmen, gibt es zwei empfehlenswerte Apps: „Flora incognita“ (li.) und „PlantNet“. Beide Apps funktionieren ganz ähnlich. Mit dem Smartphone werden Pflanzenteile abfotografiert, z.B. die Blüte, die ganze Pflanze oder die Blätter. Anhand der Bilder sucht die App dann die Treffer. Beide Apps funktionieren gut und sind leicht zu bedienen. Welcher man den Vorzug gibt, ist Geschmackssache.

 

„Flora incognita“ gibt es kostenlos und für Android-Geräte im Google Store, für Apple-Geräte im App Store, ebenso „PlantNet“. Kostenlos und für Android-Geräte im Google Store, für Apple-Geräte im App Store.

Für alle Apps gilt: Sie können Akku-Fresser sein, das heißt, im Dauerbetrieb ziehen sie viel Strom. Es empfiehlt sich, für Naturexkursionen eine Powerbank mit dabei zu haben, dann kann es auch ein längerer Spaziergang werden!

 

Deine Schatzflasche

Foto: Glasflasche mit SandWer Piraten- und Abenteuergeschichten liebt, in denen wertvolle Schätze versteckt und wieder erbeutet werden, hat bestimmt Spaß an unserem Basteltipp für eine Schatzflasche. In einer mit Sand gefüllten Flasche werden kleine „Schätze“ versteckt, die beim Drehen der Flasche mit etwas Glück wieder sichtbar werden. Die Anleitung für die Schatzflasche findet ihr hier. Viel Spaß beim Nachbasteln!

 

 

 

 

 

Puzzlespaß

Bild: PuzzleteileHat Sie auch schon das Puzzlefieber gepackt? Hier finden Sie regelmäßig neue Online-Puzzle - mal leichter, mal schwieriger.

Puzzle Gänseblümchen - 99 Teile

Puzzle Der Osterhase war da - 40 Teile

Puzzle Kalle und Wisky - 90 Teile

Puzzle Sehnsuchtsorte - 140 Teile

Puzzle Kinderplakat - 35 Teile

 

Wiskys wilde Rätselwelt

Foto: Kater Wisky mit vielen Fragezeichen

Kater Wisky lädt euch zu einem Rätselspiel ein. Ihr habt ein helles Köpfchen? Ihr liebt es, zu knobeln? Na, dann macht mit und habt Spaß!

Im ersten Video erklärt Wisky, worum es geht: Es gilt, fünf Rätsel zu lösen, und sich bestimmte Buchstaben zu merken. In der richtigen Reihenfolge ergeben sie zum Schluss ein Lösungswort. Fünf Videos, fünf Fragen. Ganz zum Schluss findet ihr dann die Auflösung! Also schön der Reihe nach schauen, schummeln gilt nicht...

Nun haltet Zettel und Stift bereit, denn hier kommen die Fragen. Viel Spaß beim Knobeln! Aber keine Angst, so schwer sind die Fragen nicht. Großes Katzenehrenwort.

 

Foto: Kater Wisky mit vielen Fragezeichen
Frage Nummer Eins (hier klicken).


 

Foto: Handpuppe Kater Wisky denkt nach


Frage Nummer Zwei (hier klicken).

 


 

Foto: Handpuppe Kater Wisky in Denkerpose
Frage Nummer Drei (hier klicken).


 

 

Foto: Handpuppe Kater Wisky denkt nach
Die vierte und vorletzte Frage (hier klicken).

 



 

Foto: Handpuppe Kater Wisky in Denkerpose
Frage Nummer Fünf (hier klicken).

 

 

Foto: Handpuppe Kater Wisky hat die Lösung gefunden und freut sich
Hurra, es ist geschafft, alle Rätselfragen sind gestellt und sicher habt ihr alle Antworten gefunden. Wie lautet nun das Lösungswort? Ihr wisst es? Bestimmt! In diesem Video löst Kater Wisky die Rätsel und verrät auch das Lösungswort. 
Und hier geht es endlich zur Auflösung (hier klicken)! Danke fürs Mitmachen!

 

"einfach vorlesen!"

Bild: Logo "Einfach vorlesen!"Etwas Zeit zum Vorlesen sollte man sich jeden Tag nehmen. Was gibt es Schöneres, es sich gemütlich zu machen und gemeinsam in ein Abenteuer abzutauchen. Geschichten zum Vorlesen gibt es unter www.einfachvorlesen.de.

Wöchentlich stehen auf www.einfachvorlesen.de und in der „einfach vorlesen!“-App drei neue Vorlesegeschichten aus bekannten Kinderbuchverlagen kostenfrei zur Verfügung. Die Geschichten eignen sich für Kinder ab 3, 5 und 7 Jahren und sind jeweils vier Wochen lang online. Sie können ganz einfach auf dem Smartphone oder Tablet angeschaut oder ausgedruckt werden und sind wie in einem Buch mit vielen Illustrationen versehen. Noch nie war vorlesen so einfach.

„einfach vorlesen!“ ist ein gemeinsames Angebot von Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Die App für iPhone und iPad (Apple) und Android-Geräte finden Sie im jeweiligen Store.

Seitenstark - macht Spaß und schlau

Logo SeitenstarkDie Internetseite "Seitenstark" zeigt vielseitige Lern- und Mitmachangebote. Die verschiedenen Themenwelten - Wissen, Hören, Sehen, Lesen, Spiel, Spaß, Musik - bieten Anregungen für Beschäftigungen in der digitalen und realen Welt. Rund 60 tolle Webseiten für Kinder sind unter www.seitenstark.de zu finden.

Neben dem Kinderbereich gibt es auch zahlreiche Informationen und Tipps für Eltern und Lehrkräfte.

"Seitenstark" wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Kontakt

Stadtbücherei Elmshorn
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stadtbuecherei@elmshorn.de

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Während der Schulferien und an beweglichen Ferientagen bleibt die Stadtteilbücherei geschlossen.